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Robert N[oleman] McMurry

When men eat dogs

in: The Nation (New York, N.Y.), 136. Bd., Nr. 3522 (4. Januar 1933), S. 15–18.

Es handelt sich dabei um eine Besprechung der Marienthal-Studie, welche allerdings auf einem von der Buchpublikation abweichenden Typoskript beruht. Wie die Anrede zeigt, hatte Paul Lazarsfeld (1901–1976) McMurry ein Manuskript zur Verfügung gestellt, und dieses war weder jenes des Buches »Die Arbeitslosen von Marienthal« (Leipzig 1933) noch jenes des Aufsatzes »An Unemployed Village«. Der hier Seite 16 zitierte »Kurt S.« wird im Buch (S. 35) ohne Namensnennung wiedergegeben, desgleichen der hier Seite 17 genannte »Johann H.« (im Buch S. 54). Der in der Besprechung Seite 16 zitierte Athlet des »Deutschen Turnvereins« fehlt in der Marienthal-Studie ebenso wie die hier Seite 17 genannte »Mitzi M.«. Und die hier Seite 17 ausgewiesene 39–jährige »Wetti F.« taucht im Buch Seite 68 als 29–jährige »Frau A.« auf. In seiner Analyse des Manuskripts, das offensichtlich nur den Autorennamen »Paul Lazarsfeld« trug, ging McMurry am Ende seines Aufsatzes, anders als in der Marienthal-Studie selbst, auch auf die unmittelbaren Auswirkungen des Forschungsergebnisses auf die nationalsozialistische Propaganda ein.

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Faksimile:

15, 16, 17, 18.

© Reinhard Müller
Stand: Juni 2010

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