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Alexander Grünewald

Jurist und Publizist

Alexander Grünewald studierte Rechts- und Staatswissenschaften an der Universität Bonn (Nordrhein-Westfalen), wo er 1925 zum Doktor der Rechte (Dr. jur.) promoviert wurde. Er betätigte sich danach als Beamter als Versicherungsjurist und Publizist. Weltanschaulich stand Grünewald dem Nationalsozialismus nahe.

Selbstständige Publikationen von Alexander Grünewald

● Mandatum, Inductio und mittelbare Täterschaft nach dem Codex Juris Canonici. Bonn: Ludwig 1925, 8 S. Zugleich Rechts- und Staatswissenschaftliche Dissertation, Universität Bonn 1925 (Maschinenschrift).

● Gerichtsverfassung, Zivil- und Strafprozeß in Deutschland. Eine gemeinverständliche Darstellung der wichtigsten Grundsätze und Vorschriften. Mönchen-Gladbach: Volksvereins-Verlag 1926 (= Staatsbürger-Bibliothek. 122), 52 S.

● Die steuerliche Bewertung des Apothekenbetriebsrechts und Fragen der Bilanz, Buchführung, Statistik und des Steuerrechts unter Berücksichtigung der besonderen Verhältnisse in der Apotheke. Vorträge von Grünewald [et al.]. Zweiter Kaufmännischer Lehrgang für Apotheker in Magdeburg, Haus der Buchstellen im Oktober 1930. Magdeburg: Schriftenverlag der Deutschen Apotheken-Buchstelle 1930 (= Deutsche Apotheken-Buchstelle G. m. b. H., Magdeburg, Veröffentlichungen. 4.), 306 S.

● (Mit Paul Niemetz) Das Sofortprogramm des Reichskommissars für Arbeitsbeschaffung. Verordnung des Reichspräsidenten über Maßnahmen zur Förderung der Arbeitsbeschaffung und der ländlichen Siedlung vom 15. Dezember 1932. Durchführungsbestimmung zur Arbeitsbeschaffung vom 6. Januar 1933 und Verordnung zur Durchführung der Arbeitsbeschaffung vom 26. Januar 1933. Erläutert von Niemetz und Grünewald. Berlin: Hobbing 1933 (= Deutsche Wirtschaftsgesetze. 12.), 162 S.

● Arbeitsgerichtsgesetz. Mit Einführung, Anmerkungen und Sachregister. Herausgegeben von Alex[ander] Grünewald. Berlin: Weidmannsche Buchhandlung 1934, 85 S.

● Der Entscheidungskampf gegen die Arbeitslosigkeit. Stuttgart: Kohlhammer 1934 (= Die Sozialgesetzgebung des neuen Staates. 2.), V, 100 S.

● (Mit Wilhelm Kilian) Das neue deutsche Sozialversicherungsrecht. Erläuterungen zum Aufbaugesetz vom 5. Juli 1934, den Durchführungsverordnungen und anderen Gesetzen und Verordnungen. Herausgegeben von Alexander Grünewald und Wilhelm Kilian. Berlin-Lichterfelde: Langewort [1935], 4 Bände:

1. Band: [1935], Loseblattsammlung.

2. Band: [1935], Loseblattsammlung.

3. Band: [1935], Loseblattsammlung.

4. Band: [1935], Loseblattsammlung.

● Das Wehrmachtfürsorge- und -versorgungsgesetz vom 26. August 1938 (WFVG). Einschließlich Reichsarbeitsdienst-Fürsorge und -Versorgung. Textausgabe mit sämtlichen Durchführungs- und Ausführungsbestimmungen für den Gebrauch der Krankenkassen. Bearbeitet von A[lexander] Grünewald. Berlin-Lichterfelde: Langewort 1939 [recte 1938], 224 S.

● (Mit Reinhold Wogan & Wilhelm Kilian) Die Krankenversicherung der Kriegshinterbliebenen. Berlin: Geschäftsstelle des Reichsarbeitsblattes 1941 (= Sonderveröffentlichung des Reichsarbeitsblattes.), 63 S.

Texte von Alexander Grünewald auf dieser Website

● Grünewald, [Alexander]: Die Arbeitslosen von Marienthal. Ein Soziographischer Versuch über die Wirkungen langandauernder Arbeitslosigkeit. Mit einem Anhang zur Geschichte der Soziographie. Bearbeitet und herausgegeben von der Österreichischen Wirtschaftspsychologischen Forschungsstelle. – Psychologische Monographien V. Band – Leipzig 1933. Verlag von S. Hirzel. 8°. IX, 123 Seiten. Preis: geheftet 4,– RM., gebunden 5,30 RM., in: Reichsarbeitsblatt. Amtsblatt des Reichsarbeitsministeriums, des Reichsversicherungsamts und der Reichsversicherungsanstalt für Angestellte. II: Nichtamtlicher Teil (Berlin), 15. Jg., Nr. 1 (Januar 1934), S. 11–12:

● Große Chronik von Gramatneusiedl, Marienthal und Neu-Reisenberg:

© Reinhard Müller
Stand:
April 2006

Bibliografie
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Biografien