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Die Renovierung der Kirche Sankt Peter und Paul 1833

Eintrag von Anton Schallerl (1780–1862), geschrieben um 1835, in: Denkbuch d[er] Pfarre Moosbrunn. Band 1, S. 332–333.

Transliteration: Reinhard Müller.

332

Grammatneusidl wie Velm u[nd] Moosbrunn herabgekommen.

Das Hochaltarbild rein geputzet u[nd] gefirnisst (das Bild war beinahe unkennbar) die steinernen steher lakirt u[nd] die Leisten neu vergoldt

8 f[lorin]

Die Statuen alabaster weisgemacht um

7.12

Altar u[nd] Tabernakl mit Oehl geputzet

8

die Engel weisgemacht etc

4

das Tabernakl Thürl matt vergoldt

3.12

3 neue Canon Tafeln

4.48

zwey kleine Figuren am Gewölbbogen neu gefasst

3.36

die Kanzel gefirnisst

10

für den neuen Heiligen Geist im Gewölb des Presbyteriums

7.36

Marmoriren des Sokels unter dem Altarbild

5.12

Große Leuchterstend marmorirt

2.24

6 neue gut vergoldete Leuchter zum Hochaltar

30.00

Das Bild [des Georg Ignaz Ruschko (um 1892–1765); Anm. R.M.] in der Schule geputzet

1.36

zusammen 95 f 36

333

1833. Grammatneusidl Wurde hergestellt außer der Bildhauerarbeit von Ignaz Khunert.

Durch Sammlung ging ein von der Fabrick

10 f

Ladenmüller [Franz] Löffler

5.

Gemeinde

25.

Dom Kapitl

20.

Mitnachbar Michael Hintermayer n[umme]ro

5.12

Vom Gemeindevermögen

24.

Die Kirche

6.24

zusammen 95 f 36.

Die Gemeinde gab nicht eher als bis alles fertig war, um zu sehen, wie die Dinge ausfallen.

I.9.

Durch Wohlthäter wurden die Statuen in der Kirche, das große Crucifix neu gefasst u[nd] das Johannisbild welches ganz verfault war neu gemahlen.

Faksimile: 332, 333.

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