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Armenhaus von Gramatneusiedl

1) 1839–1841: Gramatneusiedl, Oberortsstraße 25 (1771–1826 Nr. 40, 1826–1961 Nr. 25)

eröffnet 1839, geschlossen 1841

Armenwohnungen in Gramatneusiedl

2) 1841–1975: Gramatneusiedl, Bahnstraße 1 (um 1772–1826 Nr. 18, 1826–1961 Nr. 1)

eröffnet 1841, geschlossen 1970, abgerissen 1975

Lageplan 1 Lageplan 2

1839 ersteigerte die Gemeinde Gramatneusiedl vom gerichtlich verurteilten Florian Harrer (1806–?) ein Kleinhäusel (Oberortsstraße 25), in welchem die Armen des Ortes untergebracht wurden. Bereits 1841 musste die Gemeinde das Gebäude an den Sattlermeister Franz Heintl (1807–?) aus Himberg um 307 Gulden verkaufen. Der Verkauf diente vor allem dazu, die Kosten für den Freikauf der Bauernschaft von der Herrschaft zu bestreiten.

Seit 1841 waren die Armen des Ortes im Schloss Gramatneusiedl untergebracht, in welchem es bei der Auflassung 1970 zwei so genannte Armenwohnungen gab. Das Schloss mit all seinen Nebengebäuden wurde in den Monaten Mai bis November 1975 abgerissen.

Weitere Informationen auf dieser Website:

Große Chronik von Gramatneusiedl, Marienthal und Neu-Reisenberg: und

© Reinhard Müller
Stand: Juni 2010

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