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Geplantes Kino in Gramatneusiedl 1919

Gramatneusiedl, an der Hauptstraße, Ecke Kirschgasse

Lageplan

Im Dezember 1919 behandelte der Gemeinderat Gramatneusiedl ein Ansuchen von Karl Gartner, an der Ecke Hauptstraße / Kirschgasse (auf dem heutigen Areal der Gemeindebauten Neubau) ein Kino zu errichten, welches auch als Vortragssaal genutzt werden sollte. Der Strom wäre vom Elektrizitätswerk der Textilfabrik Marienthal bezogen, die Stromgebühren jedoch gemäß einem Vertrag mit der Fabrikleitung gleichsam als Spende an die Freie Gemeinde Gramatneusiedl gezahlt worden, zweckgebunden für Schulausgaben, jährlich mindestens 50.000 Kronen. Dazu kam es jedoch nicht. Stattdessen errichtete seine Ehefrau Anna Gartner, geborene Meindl (1883–1971), 1923 »Anna Gartner’s Elite-Ton-Kino Marienthal-Reisenberg« im Hof des Gasthauses »Zum Südpol« in Neu-Reisenberg Nr. 136 (heute Reisenbergerstraße 11); das später »Lichtspiele Marienthal–Reisenberg–Gramatneusiedl« genannte Kino schloss 1962. Das Unternehmen war so erfolgreich, dass die Inhaberin neuerlich ein Kino in Gramatneusiedl 1928 plante.

Weitere Informationen auf dieser Website:

Große Chronik von Gramatneusiedl, Marienthal und Neu-Reisenberg:

© Reinhard Müller
Stand: Juni 2010

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