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Arbeiter-Unterstützungsfonds Marienthal

Vereinssitz: Gramatneusiedl

gegründet 1851, aufgelöst vermutlich 1930

Die Direktion der Textilfabrik Marienthal richtete 1851 einen »Arbeiter-Unterstützungsfonds Marienthal« samt Krankenkasse ein, dessen Ausschuss unter beratender Beiziehung eines Arztes Arbeiter und Arbeiterinnen bei lang andauernder oder unheilbarer Krankheit finanziell unterstützte. Dieser Fonds startete mit einem Kapital von 500 Gulden, welches dann jährlich um 200 Gulden aufgestockt wurde; Ende 1867 belief sich der Fonds auf 2.102 Gulden und 95 Kreuzer.

Der Fonds war eine Unterstützungseinrichtung des 1850 eröffneten Krankenzimmers der Textilfabrik Marienthal im Stall- und Magazingebäude beziehungsweise des 1864 eröffneten Fabrikspitals der Textilfabrik Marienthal. Er war gleichsam eine Ergänzung zum 1864 gegründeten »Arbeiter-Kranken-Verein mit Kranken-Casse Marienthal«.

Weitere Informationen auf dieser Website:

Große Chronik von Gramatneusiedl, Marienthal und Neu-Reisenberg:

Bilder: Marienthaler Lokalitäten.

Häuserbuch Marienthal 1930: Krankenzimmer, Fabrikspital.

Bibliothek:

● [Anonym]: Ergebnisse der Untersuchung über die in Fabriken und Gewerben Nieder-Oesterreichs bestehenden Einrichtungen zum Wohle der Arbeiter. Als Grundlage für weitere Erhebungen veröffentlicht von der nied[er] österr[eichischen] Handels- und Gewerbekammer. Wien: Selbstverlag der n.ö. Handels- und Gewerbekammer 1869, 97 S., hier S. 6, 20, 31, 37, 62–63, 84–85 & 95:

© Reinhard Müller
Stand: Februar 2011

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