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Jugend in Arbeit

Vereinssitz: Gramatneusiedl

gegründet 1933, aufgelöst 1938

Im September 1933 kehrte die Hauptautorin der Marienthal-Studie, die Sozialpsychologin und Soziologin Marie Jahoda (1907–2001), nach Marienthal zurück, um hier beim neu gegründeten Verein »Jugend in Arbeit«, eine Lokalorganisation des freiwilligen Arbeitsdienstes, ein Arbeitslosenhilfsprojekt zu organisieren. Die Projektleitung war im Arbeiterheim Marienthal untergebracht, die zwölf, später fünfzehn beteiligten Marienthalerinnen im Alter von 14 bis 25 Jahren versammelten sich im Heim der Kinderfreunde. Marie Jahoda, die weiterhin in Wien lebte, war in Marienthal vermutlich bis August 1934 aktiv, aber auch danach noch weiterhin dort tätig. 1934 dürfte der Verein seine Tätigkeiten eingestellt haben und wurde 1938 von den Nationalsozialisten behördlich aufgelöst.

Weitere Informationen auf dieser Website:

Wörterbuch: Freiwilliger Arbeitsdienst.

Große Chronik von Gramatneusiedl, Marienthal und Neu-Reisenberg:

Bibliothek:

● Jahoda, Marie (1907–2001): Zwei Jahre später, in Reinhard Müller (Hg.): Marie Jahoda 1907–2001. Pionierin der Sozialforschung. Katalog zur Ausstellung des Archivs für die Geschichte der Soziologie in Österreich an der Universitätsbibliothek Graz vom 3. Juni bis 2. August 2002. Mit zahlreichen Erstveröffentlichungen von und über Marie Jahoda. Herausgegeben von Reinhard Müller. Graz: Universitätsbibliothek Graz 2002, S. 49–50:

Archiv:

● [Jahoda, Marie (1907–2001)]: Zwei Jahre später. [Wien 1934], 4 S.; Maschinenschrift:

© Reinhard Müller
Stand: Juni 2010

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