Legende zum Plan

1:

Arbeiterwohnhaus Hinterbrühl, Hauptstraße 54 (erbaut 1887, abgerissen 1985); 

 

Revitalisierte Arbeitersiedlung Marienthal: 2a–2g und 3:

2a:

Arbeiterwohnhaus, Hauptstraße 52 (1882); 

2b:

Arbeiterwohnhaus, Hauptstraße 56 (1869); 

2c:

Arbeiterwohnhaus Parkhof, Hauptstraße 58 (1869); 

2d:

Arbeiterwohnhaus Nusshof, Hauptstraße 60 (1874); 

2e:

Arbeiterwohnhaus Johanneshof, Hauptstraße 49 (1869); 

2f:

Arbeiterwohnhaus Wiesenhof, Hauptstraße 47 (1869); 

2g:

Arbeiterwohnhaus, Hauptstraße 45 (1881); 

3:

Neues Fabrikspital, Hauptsraße 43 (1882, 1931 zum Wohnhaus umgebaut); 

4:

Totenkammer und Waschküche, Spitalsgarten (1882); 

5:

Angestelltenwohnhaus Mautner-Haus (auch Beamtenhaus oder Neues Haus), Dr. Löw-Gasse 1, Stiege 1 und 2 (1926); 

6a:

Handwerkerwohnhaus, Dr. Löw-Gasse 2 (1893); 

6b:

Handwerkerwohnhaus, Dr. Löw-Gasse 4 (1893); 

6c:

Handwerkerwohnhaus, Dr. Löw-Gasse 6 (1893–2006); 

6d–f:

Handwerkerwohnhaus Stahl-Haus (auch Stahl-Häuser), Dr. Löw-Gasse 8, Stiegen 1 bis 3 (197); 

7:

Stahls Wohnbaracken, Am Feilbach, a: 147 (1926–1960), b: 148 (1926–1960), c: 149 (1926–1960), d: 150 (1926–2000); 

8:

Consum-Verein, Hauptstraße (1864–2008), 2009 weitgehend originalgetreu wiederaufgebaut als Museum Marienthal; 

9:

Arbeiterwohnhaus Altgebäude, Hauptstraße 64 (1833 als Fabrik erbaut, 1845 zum Wohnhaus umgebaut, bis auf den straßenseitig gelegenen Teil des Westtrakts 2008 abgerissen): a: Westtrakt, b: Mitteltrakt, c: Osttrakt; 

10:

Montessoriheim und Waschküche (1893–2005), 1922–1929 als Montessoriheim und 1930–1938 als Ledigenheim genutzt; 

11:

Gärtnerwohnhaus, Hauptstraße 62 (1868–1989); 

12:

Nördliches Gewächshaus, Herrengarten (1889–um 1965); 

13:

Südliches Gewächshaus, Herrengarten (1870–um 1956); 

14:

Tennisplatz, Herrengarten (vor 1914–1938); 

15:

Hermann Todesco-Denkmal, Herrengarten (1866), 1991 vor das Gemeindezentrum Gramatneusiedl, Marie-Jahoda-Platz 1, verlegt; 

16:

Badehütte am Feilbach, Herrengarten (1894–1930); 

17:

Musikpavillon mit Kegelbahn, Herrengarten (1894–1931); 

18:

Schleusenhaus II, am Feilbach (1846), seither mehrfach erneuert; 

19:

Fabrikschule im Arbeiterwohnhaus Schulhof, seit 1885 als Geschäftslokal genutzt; 

20:

Arbeiterwohnhaus Schulhof, Hauptstraße 66 (1846–1991); 

21:

Feuerwehrdepot (1847/50–1991), beherbergte 1876–1932 die »Freiwillige Fabriksfeuerwehr Marienthal«; 

22:

Stall- und Magazingebäude (1847/50–1991), beherbergte 1850–1864 das Krankenzimmer der Fabrik; 

23:

Arbeiterwohnhaus Spitalhof, Hauptstraße 68 (1881); hier stand 1864–1881 das alte Fabrikspital; 

24:

Fabrikgasthaus (»Traiteurie«), Hauptstraße 70 (1866), mit Gastgarten im Hof; 

25:

Tanz- und Theatersaal, Anbau zu Hauptstraße 70 (1881–2004), beherbergte 1962–1975 eine Näherei; 

26:

Warenlegerei mit nördlich angebautem Abort und Magazin (1891), heute Wohnhaus Hauptstraße 72; 

27:

Zweieinhalb Scheds des Bleiche- und Appretur-Hauptgebäudes (1869) mit nördlich angebauten Aborten und Holzlagen (1895), heute aufgelassenes Warenlager; 

28:

Arbeiterwohnhaus Neugebäude, Reisenberg, An der Fischa 1 (1846/50); 

29:

Schleusenhaus I, an der Fischa, Reisenberg (1860–1950er Jahre); 

30:

Direktorenwohnhaus Herrenhaus, Hauptstraße 53 (1865), beherbergte 1960–1962 eine Näherei, seit 1962 Bürogebäude der »Para-Chemie«; 

31a–c:

Einfahrtanlage, Hauptstraße 51 und 55, a: Portierhaus (1847–1991) mit Brückenwaagehäuschen (um 1900–1931), b: Technisches Büro (1847–1994), c: Kassenkontor (1892–1994); 

32:

Turbinen- und Dynamogebäude (Elektrizitätswerk), Gramatneusiedl, bei Hauptstraße 59, und Reisenberg, Reisenbergerstraße 2 (1890); 

33:

Brunnenhaus, Reisenberg, bei Reisenbergerstraße 4 (1896); 

34:

Kontor und Warenlegerei des Färberei-, Wäscherei- und Druckereikomplexes (1881), heute integriert in die »Para-Chemie«; 

35:

Kesselhaus mit Weberei-Schornstein (1855), Dampfmaschinenhaus und Dynamogebäude (1878), Generatorenraum, Maschinenhaus, Pumpenlokal und Staubkammer (1907) des Webereikomplexes, heute integriert in die »Para-Chemie«; 

36:

Rauerei des Webereikomplexes (1890), heute integriert in die »Para-Chemie«; 

37:

Weißwarenmagazin des Webereikomplexes (1890), heute integriert in die »Para-Chemie«; 

38:

Werkstättengebäude (1907) mit Schmiedeanbauten (1920 & 1922), heute integriert in die »Para-Chemie«. 

© Reinhard Müller