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Steinsäule mit der Mater Amabilis

Reisenberg, bei Reisenbergestraße 2

errichtet 1954

Lageplan

1954 wurde an Stelle der bei der Sprengung der Brücke über die Fischa durch Angehörige der Deutschen Wehrmacht am 2. April 1945 zerstörten Statue des hl. Johannes von Nepomuk eine Steinsäule mit der um 1750 geschaffenen Mater Amabilis (Liebenswerte Mutter Gottes) errichtet und am 8. Dezember 1954 eingeweiht. Das Denkmal wurde im Mai 1986 auf Initiative der Familie Treer und auf Kosten der Gemeinde Reisenberg vom Bildhauer und Steinmetzmeister Friedrich Opferkuh (1923–1993) renoviert.

Inschrift:

»Mater ama- / bilis, ora pro / nobis«

Übersetzung: Liebenswerte Mutter, bitte für uns.

Weitere Informationen auf dieser Website:

Große Chronik von Gramatneusiedl, Marienthal und Neu-Reisenberg:

Häuserbuch Marienthal 1930: Neu-Reisenberg.

© Reinhard Müller
Stand: Juli 2010

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