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Museum Marienthal
Hauptstraße 64
2440 Gramatneusiedl
Österreich

Öffnungszeiten

täglich 8 bis 18 Uhr
Eintritt frei

 

Zur Vorgeschichte des Museums Marienthal

1864 bis 2011

Diese Chronik informiert über den Vorgängerbau des heutigen Museums, die lange Entstehungsgeschichte des Museums Marienthal, die Genese seiner Trägerorganisation »Kulturverein Museum Marienthal-Gramatneusiedl« sowie über Veranstaltungen im Kontext von Museum und Verein bis zur Eröffnung des Museums Marienthal am 1. Oktober 2011.

1864 Ξ 1930 Ξ 1931 Ξ 1932 Ξ 1945 Ξ 1987 Ξ 1994 Ξ 1999 Ξ 2002 Ξ 2004 Ξ 2005 Ξ 2007 Ξ 2008 Ξ 2009 Ξ 2010 Ξ 2011

2011 Ξ 2012 Ξ 2013

1864

Im Jahr 1864 initiiert Gustav Haggenmacher (?–1873), Generaldirektor der eben gegründeten »Marienthaler und Trumauer Actien-Spinn-Fabriks-Gesellschaft« (später »Actien-Gesellschaft der Baumwoll-Spinnereien, Webereien, Bleiche, Appretur, Färberei und Druckerei zu Trumau und Marienthal«, für die Arbeiterschaft der Textilfabrik Marienthal den »Consum-Verein Marienthal«. Dessen Verwaltung und Leitung befinden sich in den Händen der Arbeiterschaft, allerdings mit der Fabrikdirektion als Präsidium. Das Kapital des Vereins ist ein zinsfreies Darlehen der Textilfabrik Marienthal. Die Beiträge der Mitglieder können in Raten bezahlt werden, und die Preise der en gros eingekauften Lebensmittel liegen für die Vereinsmitglieder in den 1860er Jahren ebenso wie Ende der 1920er Jahre zwischen 15 und 25 Prozent unter den ortsüblichen. Für diesen Verein lässt die Fabrikleitung 1864 ein eigenes Lager- und Verkaufsgebäude erbauen, kurz »Consum« genannt.  Der Consum, im Hof des Arbeiterwohnhauses Altgebäude an der Hauptstraße 64 geografisch inmitten der Fabrik und Arbeiterkolonie Marienthal gelegen, hat drei Trakte mit zusammen 65 Quadratmetern verbauter Grundfläche: Nordtrakt 5,00 X 3,05 m = 15,25 m2, Mitteltrakt (mit Halbstock) 6,00 X 5,75 m = 34,50 m2, Südtrakt 5,00 X 3,05 m = 15,25 m2 Es befinden sich im Mitteltrakt ebenerdig das Verkaufslokal und im Halbstock ein Magazin, im jeweils eingeschossigen Nord- und Südtrakt je ein Magazin.  Vor dem Gebäude gibt es einen größeren Platz mit einem Brunnen: ein beliebter Treffpunkt der Marienthaler Arbeiterschaft. 

1930

Zwischen Juni 1929 und Februar 1930 wird die Textilfabrik Marienthal Komplex für Komplex stillgelegt. Nach der endgültigen Schließung am 12. Februar 1930 bleibt als einzige in Marienthal gelegene Infrastruktureinrichtung der »Actien-Gesellschaft der Baumwoll-Spinnereien, Webereien, Bleiche, Appretur, Färberei und Druckerei zu Trumau und Marienthal« der »Consum-Verein Marienthal« weiterhin aktiv, zunächst in seinem bisherigen Gebäude.

1931

Im Winter 1931/32 findet die Feldforschung zur Marienthal-Studie statt. Dabei werden auch die Geschäftsbücher des »Consum-Vereins Marienthal« als Quelle benutzt.

1932

Im Februar 1932 erwirbt der »Consum-Verein Marienthal« die erhalten gebliebene Warenlegerei und das Magazin des ehemaligen Bleiche- und Appreturkomplexes der Textilfabrik Marienthal und richtet dort sein neues Verkaufslokal ein. Das alte Consum-Gebäude steht nunmehr leer.

1945

Nach 1945 wird das lange Zeit leer stehende Consum-Gebäude vorübergehend wieder vom »Consum-Verein Marienthal« (er geht 1948 in der »Konsum Genossenschaft Leitha-Heideboden, reg. Gen.m.b.H.« auf) und danach einige Zeit als Parteilokal der »Kommunistischen Partei Österreichs« (KPÖ), Ortsgruppe Gramatneusiedl, zuletzt als Werkstätte und Lager genutzt. Danach steht das Gebäude wieder leer und verfällt zusehends. 

1987

Im Mai und Juni 1987 finden in Gramatneusiedl die Dreharbeiten zum Film »Einstweilen wird es Mittag…« von Karin Brandauer (1945–1992) statt. Das Gebäude des ehemaligen »Consum-Vereins Marienthal«, mit Kulissen verbaut, dient dabei als Arbeiterheim Weißenberg. 

1994

Seit März 1994 bemüht sich der Publizist und Regierungsrat Peter Urbanek (geb. 1940) aus Wien gemeinsam mit dem Bürgermeister von Gramatneusiedl Klaus Soukup (geb. 1936) darum, im ehemaligen Consum-Gebäude ein »Museum Marienthal« einzurichten.  Das Projekt wird 1995 als aussichtslos fallen gelassen. 

1999

Die alte Textilfabrik Marienthal, die 1845 zum Arbeiterwohnhaus Altgebäude umgebaut wurde und damit die Arbeiterkolonie Marienthal begründete, war zuletzt zu einem Spekulationsobjekt verkommen. Unter diesem »Schandfleck Marienthals«, wie es in Presse, im Rundfunk und sogar im Fernsehen hieß, litten nicht nur die Bewohner des Hauses, sondern auch die Bausubstanz. Mit diesem Problem wird die »Gemeinnützige Wohnungs- und Siedlungsgenossenschaft Neunkirchen reg. Gen.m.b.H.« (SGN) 1999 erstmals befasst und kurz darauf, im Jahr 2000, vom Bezirksgericht Schwechat zum Zwangsverwalter des Komplexes Arbeiterwohnhaus Altgebäude bestellt, zu dessen Nebengebäuden auch der seit vielen Jahren leer stehende Consum gehört.

2002

Die »Gemeinnützige Wohnungs- und Siedlungsgenossenschaft Neunkirchen reg. Gen.m.b.H.« (SGN) kann in den Jahren 2000 bis 2002 sämtliche Anteile am Komplex Arbeiterwohnhaus Altgebäude erwerben, sodass sie seit 2002 alleiniger Eigentümer – auch vom Gebäude des ehemaligen »Consum-Vereins Marienthal« – ist.

2002

Anlässlich des offiziellen Abschlusses der 1987 begonnenen Revitalisierung der Arbeitersiedlung Marienthal findet vom 19. bis 23. September 2002 mit Unterstützung der Marktgemeinde Gramatneusiedl die vom Archiv für die Geschichte der Soziologie in Österreich (AGSÖ), Karl-Franzens-Universität Graz, durchgeführte, von Reinhard Müller kuratierte Ausstellung »Marie Jahoda (1907–2001) – Pionierin der Sozialforschung« im Gemeindezentrum Gramatneusiedl statt. Im Rahmen einer Festveranstaltung wird in Würdigung von Marie Jahoda (1907–2001), Hauptautorin der Marienthal-Studie, am ehemaligen Arbeiterwohnhaus Hauptstraße 52 am 21. September 2002 eine Gedenktafel enthüllt.

2002

Im November 2002 beginnt Reinhard Müller vom Archiv für die Geschichte der Soziologie in Österreich (AGSÖ), Karl-Franzens-Universität Graz, sein Projekt Marienthal.

2004

Wegen seines schlechten baulichen Zustands wird der am Feilbach gelegene, sogenannte Osttrakt des Arbeiterwohnhauses Altgebäude 2004 baupolizeilich gesperrt.

2004

Vom 20. bis 23. Mai 2004 findet im Gemeindezentrum Gramatneusiedl ein internationaler Soziologiekongress statt: die Interim Conference 2004 des »Research Committee History of Sociology« (RCHS) der »International Sociological Association« (ISA). Aus diesem Anlass wird auch vom 20. bis 30. Mai erstmals die Ausstellung »Rückblicke auf Marienthal / Looking Backward to Marienthal« gezeigt; Kurator: Reinhard Müller unter Mitarbeit von Walter Dienstl und Josef Malicek. Im Anschluss an diesen Kongress entwickelt Reinhard Müller ein erstes Konzept für das »Museum Marienthal« im Gebäude des ehemaligen »Consum-Vereins Marienthal«, wobei er in Leopold Zolles (geb. 1946), nunmehr Bürgermeister der Marktgemeinde Gramatneusiedl, rasch einen Unterstützer findet.

2005

Nach mehreren Besprechungen zwischen Leopold Zolles (geb. 1946), Bürgermeister der Marktgemeinde Gramatneusiedl, und Reinhard Müller vom Archiv für die Geschichte der Soziologie in Österreich (AGSÖ), Karl-Franzens-Universität Graz, verfasst Reinhard Müller am 30. Juni 2005 eine Darstellung des Projekts Marienthal, in welche auch das Museum Marienthal erstmals offiziell Eingang findet. Auf Vorschlag des Kooperationspartners Marktgemeinde Gramatneusiedl übernimmt Reinhard Müller im Juli 2005 die Projektleitung für das geplante Museum Marienthal.

2005

Im Jahr 2005 lässt die »Gemeinnützige Wohnungs- und Siedlungsgenossenschaft Neunkirchen reg. Gen.m.b.H.« (SGN) alle Nebengebäude des Komplexes Arbeiterwohnhaus Altgebäude abreißen: die Holzlagen und die 1893 erbaute Waschküche, in deren erstem Stock 1922 bis 1929 das Montessoriheim und 1930 bis 1938 das sogenannte Ledigenheim untergebracht waren. Das Gebäude des ehemaligen »Consum-Vereins Marienthal« bleibt vorerst noch stehen.

2007

Am 26. September 2007 wird die Marienthal-Website des Archivs für die Geschichte der Soziologie in Österreich (AGSÖ), Karl-Franzens-Universität Graz, offiziell eröffnet, welche seit 2002 konzipiert und seit 2004 von Reinhard Müller umgesetzt wurde.

2008

Am 21. Januar 2008 legt die Architektin Christine Göschelbauer, Wien, im Rahmen des vom Architekturbüro »Architekten Diplomingenieure Taschner-Kinger & Partner ZT GmbH«, Oberpullendorf und Wien, geplanten Gesamtprojekts einen ersten Plan (datiert 16. Januar 2008) für das Museum Marienthal vor. Dieser wird nach Begehungen vor Ort am 30. Januar und 23. Mai 2008 modifiziert. 

2008

Ebenfalls am 21. Januar 2008 erscheint das Buch »Marienthal. Das Dorf – Die Arbeitslosen – Die Studie« von Reinhard Müller.

2008

Der Radiosender Ö1 (ORF) strahlt am 9. Mai 2008, 14 Uhr 05 bis 14 Uhr 45, die Sendung »Marienthal – ein Ort in Niederösterreich als Symbol für die Geschichte der Sozialwissenschaft« in der Reihe »Von Tag zu Tag« aus: Moderator Rainer Rosenberg (geb. 1953), Gast Reinhard Müller.

2008

Vom 4. bis 6. Juni 2008 wird das 1864 errichtete Gebäude des ehemaligen »Consum-Vereins Marienthal« durch die Bauunternehmung »Kremsner & Co Ges.m.b.H.«, Neunkirchen, geschleift, um die Zufahrt zum Gelände des Arbeiterwohnhauses Altgebäude zu erleichtern.  Kurz danach, am 9. Juni, wird auch mit dem Abriss des Altgebäudes aus dem Jahr 1833 (zunächst Fabrik, 1845 zum Wohnhaus umgebaut) begonnen, welches bis auf einen kleinen Teil des Gebäudes geschleift wird. Auf diesem Areal errichtet die »Gemeinnützige Wohnungs- und Siedlungsgenossenschaft Neunkirchen reg. Gen.m.b.H.« (SGN) zwischen Juli 2008 und November 2009 eine Niedrigstenergie-Wohnhausanlage mit 24 neuen Wohneinheiten. Der erhalten gebliebene Teil des sogenannten Westtrakts wird, um einen neuen Stiegenhauszubau ergänzt, zu einem Passivhaus mit Vollwärmeschutz umgebaut und mit vier sanierten Wohneinheiten in die neue Wohnhausanlage integriert. Dieser Teil des originalen Gebäudes ist wissenschaftshistorisch von Bedeutung: Von hier aus wurden 1931/32 die berühmten Messungen der Gehgeschwindigkeiten und Beobachtungen des Gehverhaltens von Arbeitslosen gemacht, eines der bemerkenswertesten Experimente der Marienthal-Studie.

2008

Am 27. Juni 2008 findet im Gemeindeamt Gramatneusiedl, Bahnstraße 2a, Gramatneusiedl, um 16 Uhr eine Pressekonferenz mit Leopold Zolles (geb. 1946), Bürgermeister der Marktgemeinde Gramatneusiedl, Hans Knoll (geb. 1949), Vorstandsobmann der »Gemeinnützigen Wohnungs- und Siedlungsgenossenschaft Neunkirchen reg. Gen.m.b.H.« (SGN), Reinhard Müller, Leiter des Projekts Marienthal und Geschäftsführer des Archivs für die Geschichte der Soziologie in Österreich (AGSÖ), Karl-Franzens-Universität Graz, sowie Landeshauptmann-Stellvertreter Josef Leitner (geb. 1972) zum Abriss von Arbeiterwohnhaus Altgebäude und Consum sowie zur geplanten Errichtung der neuen Niedrigstenergie- und Passivhaus-Wohnhausanlage und eines Museums statt. Reinhard Müller präsentiert dabei erstmals öffentlich das neu zu errichtende Museum Marienthal. Anschließend findet ein Fest zum Abschluss der Abrissarbeiten und zugleich die Spatenstichfeier für die zu errichtende Wohnhausanlage und das Museum Marienthal statt. 

2008

Am 2. Juli 2008 erscheint in der Zeitung »Bezirksblätter Schwechat« (Schwechat) ein Artikel über die Pressekonferenz sowie das Abbruchfest und die Spatenstichfeier vom 27. Juni 2008.

2008

Am 2. Juli 2008 erscheint in der Zeitung »NÖN« (St. Pölten) ein Artikel über die Pressekonferenz sowie das Abbruchfest und die Spatenstichfeier vom 27. Juni 2008.

2008

In der Sitzung des Gemeinderats Gramatneusiedl vom 2. Juli 2008 wird unter Tagesordnungspunkt 4 die »Grundsatzentscheidung für die Errichtung eines Gebäudes und Nutzung als Museum« behandelt. Die Grundsatzentscheidung über die Errichtung eines Museums Marienthal unter der Bauleitung der »Gemeinnützigen Wohnungs- und Siedlungsgenossenschaft Neunkirchen reg. Gen.m.b.H.« (SGN) und der wissenschaftlichen Begleitung durch Reinhard Müller wird mehrheitlich beschlossen. Durch den Verzicht der »Gemeinnützigen Wohnungs- und Siedlungsgenossenschaft Neunkirchen« auf Baunebenkosten, die im eigenen Betrieb anfallen, wird sie gemeinsam mit dem Archiv für die Geschichte der Soziologie in Österreich (AGSÖ), Karl-Franzens-Universität Graz, welches alle Forschungen und Forschungsergebnisse des Projekts Marienthal kostenlos einbringt, zum ersten Sponsor des künftigen Museums Marienthal.

2008

Der Radiosender Ö1 (ORF) strahlt am 7., 8., 9. und 10. Juli 2008, jeweils 9 Uhr 30 bis 9 Uhr 45, die Sendung »Marienthal Revisited« in der Sendereihe »Radiokolleg« aus. Gestalter ist Günter Kaindlstorfer (geb. 1963).

2008

Im August 2008 berichtet die Zeitschrift »SGN wohnen« (Neunkirchen) über das Abbruchfest und die Spatenstichfeier vom 27. Juni 2008.

2008

Am 22. September 2008 legt die »Dipl. Ing. Hanns H. Schubert Ziviltechniker GmbH« einen Teilungsplan für das Areal des Arbeiterwohnhauses Altgebäude vor, der unter anderem einen Grundstückstausch zwischen der »Gemeinnützigen Wohnungs- und Siedlungsgenossenschaft Neunkirchen reg. Gen.m.b.H.« (SGN) und der Marktgemeinde Gramatneusiedl vorsieht. Dadurch käme das Grundstück, auf welchem sich das Gebäude des ehemaligen »Consum-Vereins Marienthal« befindet, in den Besitz der Marktgemeinde Gramatneusiedl.

2008

Am 24. September 2008 erscheint in der Zeitschrift »Gemeindeforum«  (Gramatneusiedl) ein Artikel über die Pressekonferenz sowie das Abbruchfest und die Spatenstichfeier vom 27. Juni 2008.

2008

In der Sitzung des Gemeinderats Gramatneusiedl vom 7. Oktober 2008 wird der Kaufvertrag zwischen der »Gemeinnützigen Wohnungs- und Siedlungsgenossenschaft Neunkirchen reg. Gen.m.b.H.« (SGN) und der Marktgemeinde Gramatneusiedl auf Basis des Teilungsplans vom 22. September 2008 vom Gemeinderat mehrheitlich beschlossen und am 8. Oktober 2008 von der Marktgemeinde Gramatneusiedl unterzeichnet. Es handelt sich dabei im Wesentlichen um einen Grundstückstausch zwischen »Gemeinnütziger Wohnungs- und Siedlungsgenossenschaft Neunkirchen« und Marktgemeinde Gramatneusiedl.

2008

Der ORF Niederösterreich strahlt am 3. Dezember 2008 im Rahmen der Sendung »Niederösterreich heute« (19 Uhr 00 bis 19 Uhr 20) in der Sendereihe »Kulturerbe« eine Dokumentation über Marienthal, die Marienthal-Studie und das geplante Museum Marienthal aus: »Kulturerbe – Marienthal« mit den Interviewpartnern Hans Knoll (geb. 1949) und Reinhard Müller.

2008

In der Sitzung des Gemeinderats Gramatneusiedl vom 16. Dezember 2008 werden die von der »Gemeinnützigen Wohnungs- und Siedlungsgenossenschaft Neunkirchen reg. Gen.m.b.H.« (SGN) vorgelegten Vergabevorschläge für die Gewerken Abbruch, Baumeister, Dachdecker, Bauspengler, Elektroinstallationen, Heizung- und Sanitärinstallation und Zimmermann für den Bau des Museums Marienthal vom Gemeinderat mehrheitlich genehmigt.

2008

Am 19. Dezember 2008 wird für das Grundstück, auf welchem sich das Gebäude des ehemaligen »Consum-Vereins Marienthal« befindet, die Marktgemeinde Gramatneusiedl in das Grundbuch als Eigentümer eingetragen.

2009

Im Februar 2009 beginnt gemäß den Plänen der Architektin Christine Göschelbauer, Wien, der Neubau des Museums Marienthal, dessen Fertigstellung sich bis November 2009 hinzieht. Generalunternehmer des Baus ist die »Gemeinnützige Wohnungs- und Siedlungsgenossenschaft Neunkirchen reg. Gen.m.b.H.« (SGN), die Bauleitung obliegt Dipl.-Ing. Günter Juterschnig. Für die museale Planung sind Reinhard Müller vom Archiv für die Geschichte der Soziologie in Österreich (AGSÖ), Karl-Franzens-Universität Graz, und Burkhard Gager (geb. 1953), Stegersbach, zuständig.

2009

Am 18. März 2009 stellt Leopold Zolles (geb. 1946), Bürgermeister der Marktgemeinde Gramatneusiedl, vor allem auf Betreiben von Tibor Schwab (geb. 1946) eine Wohnung im Arbeiterwohnhaus Johanneshof, Hauptstraße 49, als Ergänzung zum geplanten Museum Marienthal zur Verfügung. Dieser Entschluss wird allerdings 2010 von Erika Sikora (geb. 1960), nunmehrige Bürgermeisterin der Marktgemeinde Gramatneusiedl, wieder rückgängig gemacht. Stattdessen soll später im näher gelegenen Arbeiterwohnhaus Nusshof, Hauptstraße 60, eine größere Wohnung als Ergänzung zum Museum genutzt werden. Im Zuge der Revitalisierung der Arbeitersiedlung Marienthal wurden auch bei diesem Haus 2001 jeweils zwei ehemalige Wohnungen zu einer zusammengelegt. Dadurch wäre es möglich, in einem Teil der neuen Wohneinheit eine alte Arbeiterwohnung mit originaler Möblierung aus der 1920er-Jahren (Schenkung von Ingrid Neuber, Mitterndorf an der Fischa) einzurichten, den anderen Teil für museale und archivarische Zwecke zu adaptieren.

2009

Am 13. Mai 2009, 21 Uhr 05 bis 21 Uhr 57, strahlt der Fernsehsender 3sat den Dokumentarfilm »Die Arbeitslosen von Marienthal. Wie die Weltwirtschaftskrise der 30er Jahre einen blühenden Ort in den Abgrund riss … und was die Nachwelt daraus lernen kann« erstmals aus: Regie Günter Kaindlstorfer (geb. 1963), wissenschaftliche Beratung Reinhard Müller.

2009

Am 14. Mai 2009 findet eine erste Begehung des Rohbaus des Museums Marienthal statt.

2009

Der Radiosender Ö1 (ORF) strahlt am 22., 23., 24., 25. und 26. Juni 2009, jeweils 17 Uhr 55 bis 18 Uhr 00, die Sendung »Die Arbeitslosen von Marienthal« mit Reinhard Müller als Gestalter und Sprecher in der Sendereihe »Betrifft: Geschichte« aus.

2009

Am 26. November 2009 werden im Rahmen der Schlüsselübergabe für die anstelle des Arbeiterwohnhauses Altgebäude errichtete Niedrigstenergie- und Passivhaus-Wohnhausanlage der »Gemeinnützigen Wohnungs- und Siedlungsgenossenschaft Neunkirchen reg. Gen.m.b.H.« (SGN) drei von Reinhard Müller verfasste, von Burkhard Gager (geb. 1963) gestaltete und der »Gemeinnützigen Wohnungs- und Siedlungsgenossenschaft Neunkirchen« finanzierte Tafeln enthüllt, die an das alte Marienthal erinnern: an das Arbeiterwohnhaus Altgebäude, an das Montessoriheim, dessen Grundmauern mit Unterstützung von Hans Knoll (geb. 1949) teilweise erhalten und von der SGN gemäß Vorschlägen von Reinhard Müller restauriert wurden, schließlich an das Gebäude des ehemaligen »Consum-Vereins Marienthal«, das nunmehr als Museum Marienthal wieder errichtet wurde. Zugleich erfolgt auch die symbolische Schlüsselübergabe für das neue Museum. 

2009

Im Dezember 2009 berichtet die Zeitschrift »SGN wohnen« (Neunkirchen) über die Schlüsselübergabe vom 26. November 2009. 

2010

In der Sitzung des Gemeinderates Gramatneusiedl vom 10. Februar 2010 stellt Gemeinderat Alfred Halmetschlager zum Tagesordnungspunkt 3 »Grundsatzbeschluss über die Verwaltung des Museums Consum – Marienthal« einen mehrheitlich beschlossenen Dringlichkeitsantrag, aufgrund dessen der noch zu gründende »Kulturverein Museum Marienthal-Gramatneusiedl« als Trägerorganisation des Museums Marienthal bestimmt wird.

2010

Auf Einladung von Tibor Schwab (geb. 1946) findet am 12. April 2010 im Gasthaus Paul Humann, Weinbergweg 3, Gramatneusiedl, um 18 Uhr die Gründungsversammlung des »Kulturvereins Museum Marienthal-Gramatneusiedl« als Trägerorganisation des Museums Marienthal statt. Die Anwesenden genehmigen den Statutenentwurf, der am 13. April an die Vereinsbehörde bei der Bezirkshauptmannschaft Wien-Umgebung per Post abgeschickt wird.

2010

Mit 12. Mai 2010 werden die Statuten des »Kulturvereins Museum Marienthal-Gramatneusiedl« behördlich genehmigt.

2010

Am 7. Juni 2010 erscheint das Buch »Mythos Marienthal. Blicke auf die Fabrik, die Arbeiterkultur und die Arbeitslosen« von Reinhard Müller.

2010

Auf Einladung von Tibor Schwab (geb. 1946) findet am 24. September 2010 im Gasthaus Paul Humann, Weinbergweg 3, Gramatneusiedl, um 17 Uhr die konstituierende Versammlung des »Kulturvereins Museum Marienthal-Gramatneusiedl« statt. Die Anwesenden wählen unter anderem den ersten Vereinsvorstand. Wenige Tage später wird der »Kulturverein Museum Marienthal-Gramatneusiedl« unter ZVR-Zahl 295813367 in das Zentrale Vereinsregister eingetragen.

2010

Am 1. Oktober 2010 wird auf Initiative von Erika Sikora (geb. 1960), Bürgermeisterin der Marktgemeinde Gramatneusiedl, der Platz vor dem Gemeindezentrum Gramatneusiedl in Würdigung von Marie Jahoda (1907–2001), Hauptautorin der Marienthal-Studie, in Marie-Jahoda-Platz umbenannt. Die Festrede hält die Präsidentin des Österreichischen Nationalrats Barbara Prammer (geb. 1954), die Laudatio auf Marie Jahoda Reinhard Müller. Im Anschluss an den Festakt wird nach einleitenden Worten der Drehbuchautorin Heide Kouba (geb. 1941) der Film »Einstweilen wird es Mittag…« gezeigt. Vor der Veranstaltung zur Platzumbenennung macht Reinhard Müller eine Führung durch Marienthal und zeigt dabei auch das in der Innenausstattung noch nicht fertiggestellte Museum Marienthal.

2010

Am 6. Oktober 2010 erscheint in der Zeitung »NÖN« (St. Pölten) ein Artikel über die Platzumbenennung vom 1. Oktober 2010.

2010

Am 8. Oktober 2010 erscheint der Film »Einstweilen wird es Mittag…« von Karin Brandauer als DVD-Produktion.

2010

Am 11. Oktober 2010 bringt die Zeitschrift »Blickpunkt« (Gramatneusiedl) eine kurze Meldung über die Gründung des »Kulturvereins Museum Marienthal-Gramatneusiedl«. 

2010

Am 8. November 2010 berichtet die Zeitschrift »Gramat Voran« (Gramatneusiedl) über die Gründung des »Kulturvereins Museum Marienthal-Gramatneusiedl« und das Museum Marienthal

2010

Im November 2010 wird auf Initiative von Reinhard Müller im Rahmen des »Kulturvereins Museum Marienthal-Gramatneusiedl« eine Projektgruppe zur Fertigstellung und Gestaltung des Museums Marienthal gegründet.

2010

Am 20. Dezember 2010 berichtet die Zeitschrift »Gemeindeforum« (Gramatneusiedl) über die Gründung des »Kulturvereins Museum Marienthal-Gramatneusiedl« und das Museum Marienthal

2011

Am 27. Januar 2011 stellt die Theatergruppe »dreizehnterjanuar« in der »Evonik Para-Chemie GmbH«, Hauptstraße 53, Gramatneusiedl, ihr Theaterprojekt »Guter Morgen Marienthal. Ein Stück Arbeit« vor, welches am 1. Juli 2011 auf dem Gelände der ehemaligen Textilfabrik Marienthal uraufgeführt werden wird.

2011

Am 29. Januar 2011 stellt auf Initiative von Tibor Schwab (geb. 1946) der »Kulturverein Museum Marienthal-Gramatneusiedl« im Rahmen des Informationsabends der Marktgemeinde Gramatneusiedl im Gemeindezentrum Gramatneusiedl, Marie-Jahoda-Platz 1, Gramatneusiedl, das Museum Marienthal erstmals einer breiten Öffentlichkeit vor. Dabei wird das Museum von Burkhard Gager (geb. 1953), Reinhard Müller und Tibor Schwab (geb. 1946) mittels eines maßstabgetreuen Modells und zweier Plakate (Poster 1 und Poster 2) präsentiert und eine Werbekarte des »Kulturvereins Museum Marienthal-Gramatneusiedl« (Text: Reinhard Müller; Layout: Burkhard Gager) erstmals verteilt. 

2011

Am 7. Februar 2011 legt der »Kulturverein Museum Marienthal-Gramatneusiedl« das von Burkhard Gager gestaltete Logo für das Museum Marienthal fest.

2011

Am 11. Februar 2011 wird die Website des »Kulturvereins Museum Marienthal-Gramatneusiedl« und des Museums Marienthal, inhaltlich gestaltet von Reinhard Müller und layoutet von Burkhard Gager (geb. 1953), in einer ersten Version im Internet zugänglich gemacht.

2011

Am 16. Februar 2011 erscheint in der Zeitung »NÖN« (St. Pölten) ein Artikel über die Projektpräsentation der Theaterproduktion »Guter Morgen Marienthal. Ein Stück Arbeit« der Theatergruppe »dreizehnterjanuar« vom 27. Januar 2011 in der »Evonik Para-Chemie GmbH«, Gramatneusiedl. Das Stück wird am 1. Juli 2011 auf dem Gelände der ehemaligen Textilfabrik Marienthal uraufgeführt werden.

2011

Am 27. Februar 2011 wird die neue, kostenlos erhältliche Werbekarte des »Kulturvereins Museum Marienthal-Gramatneusiedl« fertiggestellt.

2011

Mit Bescheid des Bundesministeriums für Unterricht, Kunst und Kultur vom 3. März 2011 werden Spenden an den »Kulturverein Museum Marienthal-Gramatneusiedl« steuerlich absetzbar.

2011

Am 19. März 2011 werden die von Erwin Milalkovits gemeinsam mit Burkhard Gager (geb. 1953) entwickelten und von Erwin Milalkovits gezeichneten Pläne für die Einrichtung des Ausstellungsbereichs sowie für die Einrichtung des Medien-, Garderoben- und Sanitärbereichs des Museums Marienthal fertiggestellt.

2011

Am 25. März 2011 findet in der »Evonik Para-Chemie GmbH«, Hauptstraße 53, Gramatneusiedl, um 14 Uhr eine Besprechung von Mitgliedern der Projektgruppe, des Vorstands des »Kulturvereins Museum Marienthal-Gramatneusiedl« und der Marktgemeinde Gramatneusiedl statt, um letzte Maßnahmen zur Fertigstellung des Museums Marienthal und deren Finanzierung zu besprechen. Reinhard Müller teilt mit, dass die Ergebnisse seiner Recherchen im Rahmen des Archivs für die Geschichte der Soziologie in Österreich (AGSÖ), Karl-Franzens-Universität Graz, die Bilddokumente und die Texte für die von ihm kuratierte Präsentation im Museum Marienthal vorläufig kostenlos zur Verfügung gestellt werden.

2011

Am 26. März 2011 macht der »Berufsverband der SoziologInnen Österreichs« eine Exkursion nach Marienthal, die von 13 Uhr 30 bis 17 Uhr 30 dauert. Reinhard Müller führt nach einer Einführung in das Thema durch die Fabrik und Arbeiterkolonie Marienthal, Tibor Schwab (geb. 1946) informiert über den »Kulturverein Museum Marienthal-Gramatneusiedl« sowie das Museum Marienthal, und der Technische Direktor Martin Petschnig (geb. 1967) führt durch die Fabrikanlage der »Evonik Para-Chemie GmbH«.

2011

Am 8. April 2011 wird die Powerpoint-Präsentation des Museums Marienthal (Text: Reinhard Müller; Layout: Burkhard Gager) fertiggestellt.

2011

Am 12. April 2011 findet im Gemeindeamt Gramatneusiedl, Bahnstraße 2a, Gramatneusiedl, um 19 Uhr die Präsentation des Projekts »Museum Marienthal« für die Mitglieder des Gemeinderats durch den Obmann des »Kulturvereins Museum Marienthal-Gramatneusiedl« Tibor Schwab (geb. 1946) und den Obmann-Stellvertreter Martin Petschnig (geb. 1967) statt.

2011

Am 20. April 2011 berichtet die Zeitung »Bezirksblätter Schwechat« (Schwechat) über die Präsentation des Projekts »Museum Marienthal« für die Mitglieder des Gemeinderats am 12. April 2011.

2011

Am 3. Mai 2011 wird die Broschüre über das Museum Marienthal (Text: Reinhard Müller; Layout: Burkhard Gager) fertiggestellt.

2011

Am 6. Mai 2011 findet im Gemeindezentrum Gramatneusiedl, Marie-Jahoda-Platz 1, Gramatneusiedl, um 18 Uhr die Präsentation des Projekts »Museum Marienthal« durch den Obmann des »Kulturvereins Museum Marienthal-Gramatneusiedl« Tibor Schwab (geb. 1946) sowie die Vorstellung des Bildbandes »Mythos Marienthal. Blicke auf die Fabrik, die Arbeiterkultur und die Arbeitslosen« durch den Herausgeber Reinhard Müller statt. &

2011

Am 7. Mai 2011 findet von 10 bis 17 und für eine kleine Gruppe bis 19 Uhr die Exkursion der »Initiative Denkmalschutz« nach Marienthal mit Führung durch das Bauerndorf Gramatneusiedl sowie die Fabrik und Arbeiterkolonie Marienthal durch Reinhard Müller statt.

2011

Am 18. Mai 2011 findet im Rahmen des Bildungsausflugs »Auf den Spuren der niederösterreichischen Industriestraße« der »GPA–djp PensionistInnen« (Gewerkschaft der Privatangestellten – Druck – Journalismus – Papier) eine Führung durch die Fabrik und Arbeiterkolonie Marienthal durch Reinhard Müller statt.

2011

Am 19. Mai 2011 findet im Rahmen des Betriebsausflugs der »Gemeinnützigen Wohnungs- und Siedlungsgenossenschaft Neunkirchen reg. Gen.m.b.H.« nach Marienthal eine Führung durch die Fabrik und Arbeiterkolonie Marienthal durch Reinhard Müller statt.

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Am 21. Mai 2011 findet der Tag der offenen Tür bei der »Evonik Para-Chemie GmbH«, Hauptstraße 53, Gramatneusiedl, statt. Neben der Besichtigung der Acrylglasfabrik auf dem Gelände der ehemaligen Textilfabrik Marienthal wird auch »Guter Morgen Marienthal. Ein Stück Arbeit« vorgestellt, ein Projekt von »dreizehnterjanuar – freie Theaterproduktionen«, welches auf dem Gelände der »Evonik Para-Chemie GmbH« am 1. Juli 2001 uraufgeführt werden wird.

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Am 26. Mai 2011 findet im Rahmen der Studienfahrt der »Gebietsbetreuung Stadterneuerung 4., 5. Bezirk«, eine Serviceeinrichtung der Stadt Wien im Bereich der Stadterneuerung, unter dem Arbeitstitel »Soziale Utopien und Realität« ein Besuch der Fabrik und Arbeiterkolonie Marienthal statt, wobei Tibor Schwab (geb. 1946) die Führung macht.

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Am 8. Juni 2011 findet im Rahmen der dritten Marienthaler Veranstaltung der »ASKÖ – Arbeitsgemeinschaft für Sport und Körperkultur in Österreich« in Marienthal eine Führung durch die Fabrik und Arbeiterkolonie Marienthal durch Reinhard Müller statt.

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Am 16. Juni 2011 organisiert die Interessens- und berufsorientierte Mittelschule (IBM) / Hauptschule (HS) Gramatneusiedl mit Schülerinnen und Schülern der 4. Klassen einen Projekttag zum Thema »Die Arbeitslosen von Marienthal«. Nach einer Einführung in die Marienthal-Studie durch Mag. (FH) Thomas Schwab führt sein Vater, Tibor Schwab (geb. 1946), die Schülerinnen und Schüler durch die Fabrik und Arbeiterkolonie Marienthal. Zum Abschluss wird der Film »Einstweilen wird es Mittag…« von Karin Brandauer (1945–1992) gezeigt.

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Am 27. Juni 2011 stellt der Obmann Tibor Schwab (geb. 1946) im Pfarrzentrum Gramatneusiedl, Oberortsstraße 1, Gramatneusiedl, auf Einladung der »Österreichischen Volkspartei«, Ortsgruppe Gramatneusiedl, den »Kulturverein Museum Marienthal-Gramatneusiedl« vor.

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Am 1. Juli 2011 findet auf dem Gelände der »Evonik Para-Chemie GmbH«, also dem Gelände der ehemaligen Textilfabrik Marienthal, Hauptstraße 53, Gramatneusiedl, um 19 Uhr 30 die Uraufführung der Theaterproduktion »Guter Morgen Marienthal. Ein Stück Arbeit« statt. Diese ist ein Projekt von »dreizehnterjanuar – freie Theaterproduktionen«, Regie Fanny Brunner (geb. 1973) und Dramaturgie Hans-Jürgen Hauptmann (geb. 1976), im Rahmen des »Viertelfestivals Niederösterreich – Industrieviertel«. Weitere Aufführungen gibt es am 8. Juli 2011 und 9. Juli 2011, jeweils um 19 Uhr 30, sowie 10. Juli 2011 um 17 Uhr.

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Am 18. August 2011 berichtet die Zeitschrift »Gramat Voran« (Gramatneusiedl) über das Museum Marienthal.

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Am 29. August 2011 lädt der »Kulturverein Museum Marienthal-Gramatneusiedl« um 17 Uhr die Bürgermeisterin der Marktgemeinde Gramatneusiedl sowie die Bürgermeister der Nachbargemeinden Ebergassing, Moosbrunn und Reisenberg zu einer Vorpräsentation des Museums Marienthal ein. Anwesend ist auch die Journalistin Jopie Den Dulk.

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Am 31. August 2011 berichtet die Zeitung »NÖN« (St. Pölten) über die Vorpräsentation des Museums Marienthal vom 29. August 2011.

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Im Sommer wird das Gebäude des Museums Marienthal fertiggestellt und die von Reinhard Müller kuratierte und Burkhard Gager (geb. 1953) layoutete Präsentation im Museum gestaltet.

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Am 18. September 2011 erscheint im Webblog von »Biorama. Magazin für nachhaltigen Lebensstil« (Wien) ein Bericht über die bevorstehende Eröffnung des Museums Marienthal am 1. Oktober 2011.

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Am 21. September 2011 berichtet die Zeitung »NÖN« (St. Pölten) über die bevorstehende Eröffnung des Museums Marienthal am 1. Oktober 2011.

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Am 22. September 2011 veröffentlicht die Pressestelle der Karl-Franzens-Universität Graz eine Presseaussendung anlässlich der bevorstehenden Eröffnung des Museums Marienthal am 1. Oktober 2011. Gleichzeitig wird die Eröffnung auf der Website der Karl-Franzens-Universität Graz angekündigt.

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Stand: Februar 2013