Signatur 3/1.4

Titel: [Gürtler, Alfred]: Das Geld. [1932].

Beschreibung: 51 Bl., pag. 1-51; Handschrift (kurrent) und 1 Zeitungsausschnitt; einzelne Seiten wurden durch Zusammenkleben von Textpassagen hergestellt (vgl. pag. 8, 18, 20, 46, 47, 49 und 50)

Kommentar: Es handelt sich dabei um die letzte Arbeit von Alfred Gürtler. Eine Fotokopie der dazugehörigen, allerdings unkorrigiert gebliebenen Korrekturfahnen aus dem Jahr 1933, findet sich unter der Signatur 3/2.5, pag. 65-78. Die Arbeit ist unveröffentlicht geblieben. Das Vorwort ist datiert Graz im Juli 1932 (pag. 2). Die Arbeit geht auf die Vorlesung "Das Geld" an der Universität Graz im Sommersemester 1932 zurück.


Signatur 3/1.5

Titel: Gürtler, Alfred: Mensch als Massenerscheinung. [Fragment 1].

Beschreibung: 56 Bl., pag. 1-56; Handschrift (kurrent); schwer beschädigt (Textverlust durch Papierschaden pag. 1 und 2)

Kommentar: Es handelt sich dabei um ein nicht datiertes Manuskript, welches vielleicht für eine Vorlesung verfaßt wurde. Das Manuskript bricht pag. 56 ab, doch dürfte nur ein geringer Teil des ursprünglichen Textes fehlen.


Signatur 3/1.6

Titel: [Gürtler, Alfred: Fragment 2].

Beschreibung: 11 Bl., pag. 1-11; Handschrift (kurrent)

Kommentar: Es handelt sich dabei um ein nicht datiertes Fragment in der Handschrift von Alfred Gürtler.


Signatur 3/1.7

Titel: [Gürtler, Alfred: Fragment 3]

Beschreibung: 10 Bl., pag. 1-10; Handschrift (teilweise kurrent); leicht beschädigt (zerrissen mit Textverlust pag. 1)

Kommentar: Es handelt sich dabei um ein nicht datiertes Fragment in der Handschrift von Alfred Gürtler.


Signatur 3/1.8

Titel: [Dunan, Marcel]: Temps vom 4. Juni 1919. Lettre de Vienne. (Unterredung des Dr. [Joseph Alois] Schumpeter mit dem Wiener Korrespondenten des Temps Marcel Dunan.) [Übersetzung. 1919].

Beschreibung: 4 Bl., pag. 1-4; Maschinschrift; leicht beschädigt (geringfügiger Textverlust durch Papierschaden pag. 4)

Kommentar: Es handelt sich bei diesem Typoskript um die Übersetzung eines Artikels aus "Le Temps" (Paris) vom 4. Juni 1919. Die Übersetzung aus dem Französischen stammt laut Mitteilung von Liselotte Tritthart von Alfred Gürtler.

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