Kurzbeschreibung Nachlass Johann Mokre


Der Nachlass umfasst den gesamten in der Familie von Johann Mokre erhalten gebliebenen wissenschaftlichen Nachlass, ausgenommen die Korrespondenz Johann Mokres mit seiner Mutter aus seiner Emigrationszeit, welche im Privatbesitz von Monika Mokre, Wien, verblieb. Im Zuge der Erbschaft wurde der Nachlass ursprünglich geteilt, wobei das "Archiv für die Geschichte der Soziologie in Österreich" den einen Teil des Nachlasses inklusive Druckwerke im März 1994 von der Tochter Johann Mokres, Frau Barbara Prasch, Graz, erhielt, den anderen Teil im Juli 1996 von der Tochter Johann Mokres, Frau Monika Mokre, Wien. Letzterer Teil war allerdings bereits seit Juli 1991 in Form von Fotokopien im "Archiv für die Geschichte der Soziologie in Österreich" zugänglich. Nach der Zusammenführung der beiden Nachlassteile im "Archiv für die Geschichte der Soziologie in Österreich" wurden die ursprünglich zusammengehörenden Nachlassteile von Reinhard Müller als ein Nachlass archiviert und katalogisiert, wobei das ursprünglich vorgefundene Ordnungsschema des Nachlasses weitgehend übernommen wurde. Eine Ausnahme bildet lediglich die Korrespondenz, die zum Teil über den gesamten Nachlassbestand verstreut war, und die nunmehr in einem geschlossenen Bestand zusammengefasst ist.

Der Nachlass ist in zwölf Abteilungen gegliedert:
  1. Johann Mokre: Korrespondenz; 147 Blatt
  2. Johann Mokre: Manu- und Typoskripte sowie Druckbelege zu Büchern, Aufsätzen, Vorträgen und Radiosendungen. 1930-1974; 1.621 Blatt
  3. Johann Mokre: Lehrveranstaltungsunterlagen. 1932-1978; 1.609 Blatt
  4. Johann Mokre: Dichtungen (1919-1925) und Tagebücher (1919-1924), 1955-1960 und 1968-1980; 1.236 Blatt
  5. Rezensionen zu Werken Johann Mokres. 1929-1935; 5 Blatt
  6. Tagungen. 1929-1962; 109 Blatt
  7. Indonesien. 1952-1957; 104 Blatt
  8. Konvolut Alexius Meinong und Ernst Mally. 1922-1970; 636 Blatt
  9. Konvolut Biografien. 419 Blatt
  10. Texte anderer Personen. 601 Blatt
  11. Persönliche Dokumente Johann Mokres. 774 Blatt
  12. Fotos aus dem Besitz Johann Mokres. 1929-1975; 78 Blatt
Sonderdrucke und Bücher aus dem Nachlass Johann Mokre


Die Abteilung 1 enthält 118 Briefe von und an "alle welt", R.S. Anderson, Karl Arnold, Ludwig Bihlmeyer, Joseph Maria Bochenski, Johannes Bonell, Hendrik Theodorus Chabot, "Council of Europe in Strasbourg", Ernst Erker, Margit Falkner, Herbert Feith, C.N. Filipovitch, Michael Fischer, Kurt Freisitzer, "Gesellschaft für Soziologie an der Universität Graz", Gewerkschaft der Öffentlich Bediensteten / Landesverband Steiermark, Andrzej Grzegorczyk, Rudolf Haller, Ernst Höller, Karl Hüesker, Theodor Jaeckel, Raimund Jakob, Suzanne Jéquier, "Jesuitenkolleg Innsbruck", Karl Borromä Jindracek, Ilse Kammerlander, Hans Kelsen, Josef Laurenz Kunz, Linde Lijftogt-Kraijenhoff, James Austin Copeland Mackie, Gabriel Manek, Ernest Manheim (d.i. Ern Manheim; auch: Ernst Manheim), Johann Marböck, Dorothea Mayer-Maly (geborene Schonz), Johannes Messner (d.i. Johannes Meßner), Albert Mitterer, Erhard Mock, Dorothea Eleonore Mokre (geborene Schön), Johann Mokre, Hans Joachim Morgenthau, Franz Mossbauer, Cläre Müller, Reinhard Müller, Gabriel Nuchelmans, Marie Ossowska, Ferdinand Pawlikowski, Leo Pietsch, Santiago Ramírez, Margaret Reilly, Peter Pavel Remec, Bertrand Russell, A. Salim, Johann David Sauerländer, Peter Schall, Helmut Schreiner, Botschaftssekretär Sadik, Roberto Soekarjo, Karl Rudolph Stadler (d.i. Karl Rudolph Stavaritsch), Berthold Sutter, Ilmar Tammelo, Francisco Elias de Tejada, Anton Terstenjak, Ernst Topitsch, A. Verschure, Bernard Hubertus Maria Vlekke, Hermann Volle, Alfred Herman Weber, Ota Weinberger (d.i. Otto Weinberger), Willem Frederik Wertheim, Quincy Wright, Hugo Zenkner und Richard Zigeuner. An anderer Stelle des Nachlasses befindet sich noch Korrespondenz von Rudolf Kindinger, Marie König, Maria Köppel, Erwin Melichar, Georg Rabuse, Horst Wünsch und Frau Zeidler.

Die Abteilung 2 enthält 101 Manu- und Typoskripte sowie Druckbelege von Aufsätzen, Vorträgen und Radiosendungen Johann Mokres, darunter die unveröffentlichten Arbeiten Brauchtumsfähige Kräfte in der Arbeiterschaft. Vortrag, gehalten am 17. August 1935 auf der vom Salzburger Institut für religiöse Volkskunde veranstalteten Tagung für schöpferische Brauchtumspflege. 1935 (13 Blatt); A theory of positive law. 1946 (3 Blatt); A New Theory of Positive Law. [1946] (5 Blatt); Staatsbegriff und Reine Rechtslehre. [194?] (4 Blatt); Zur Hochschulreform. [1948] (2 Blatt); Vom Proletarier zum Werktätigen. [1950] (3 Blatt); Arbeiterkunde und Arbeiterbildung. [1950] (3 Blatt); Unsere Gesellschaft im Wandel der Zeiten. 1952 (6, 7, 7, 8 und 6 Blatt); Vortragsreihe "Es spricht der Volksbildungsreferent". Internationale Volksbildungstagungen. 1952 (5 Blatt); Wissen für Alle. Philosophie und Gegenwart. 3) Philosophie als Weg zu Klarheit und Sachlichkeit. 1953 (3 Blatt); Referat zur Kritik der Rechtsquellenlehren und zum objektiven Recht. 1953 (17 und 21 Blatt); Die neue jugoslavische Verfassung vom Jänner 1953. [1953/54] (5 Blatt); Staatenverbindungen zwischen Staatsrecht und Völkerrecht. [1956] (9 Blatt); Politische und soziale Hemmungskräfte einer europäischen Einigung. [1956] (4 Blatt); Mensch und Arbeit. 1956 (7, 6, 8, 5 und 5 Blatt); In der Stunde des Volksbildungsreferenten spricht Zur Woche der Vereinten Nationen Universitätsprofessor Johann Mokre. 1957 (6 Blatt); Soziologie und Volkshochschule. [195?] (4 Blatt); Sozialwissenschaft und Naturwissenschaft. 1959 (9 Blatt); Meine Gastprofessur in Indonesien. [1960/61] (4 Blatt); Indonesien. Rundfunkvortrag. 1961 (5 Blatt); Mensch und Arbeit. 1962 (4 Blatt); Die empirische Soziologie und ihre Methode. 1963 (7 Blatt); Indonesien. [1963/64] (20 Blatt); Mensch und Arbeit. Arbeitsrecht im Völkerrecht. 1967 (4 Blatt); Vom indonesischen Volk. [1967] (6 Blatt); Ernst Mally. Gegenstandstheorie - Logik - Deontik. [1970] (5 Blatt).

Die Abteilung 3 enthält eine Sammlung von Konvoluten mit Unterlagen zu verschiedenen Lehrveranstaltungen, meist an der Universität Graz abgehalten. Die mehrfach benutzen Unterlagen decken den Zeitraum von 1932 bis 1978 ab: "Systematische Rechtsphilosophie", "Physics Problems", "General Physics", "Allgemeine Staatslehre", "Ausländische Verfassungen", "Statistik", "Soziologische Grundlagen des Volksbildungswesens: Bauer, Bürger, Arbeiter", "Völkerrecht", "UNO", "Einführung in die Philosophie", "Government of Austria, Germany and Italy", "Rechtsphilosophie", "Lehrgeschichte der Soziologie", "Indonesien", "Zur Theorie des Völkerrechts", "Communist Theory of Law and State", "Die Internationalen Arbeitsorganisationen", "Systematische Soziologie", "Europa-Recht", "Europäisches Recht" und "Österreichische Verfassung".

Die Abteilung 4 enthält eine Sammlung mit Jugenddichtungen Johann Mokres sowie dessen Tagebücher, welche im wesentlichen ein Kalendarium darstellen, weiters Programme und Einladungen zu wissenschaftlichen, philosophischen und theologischen Veranstaltungen.

Die Abteilung 5 enthält zwei Rezensionen zum Buch von Johann Mokre: Theorie des Gewohnheitsrechts. Problementwicklung und System. Erweiterter Sonderabdruck aus "Zeitschrift für öffentliches Recht", Band XII, Heft 2 und 3. Wien: Verlag von Julius Springer 1932, sowie eine bibliografische Beilage.

Die Abteilung 6 enthält eine Sammlung von sechs Konvoluten mit stichwortartigen Mitschriften und Materialien zu Veranstaltungen, an denen Johann Mokre - teils auch als Referent - teilgenommen hatte: XI. Kongress der Gesellschaft für experimentelle Psychologie (Wien, April 1929), Special Course on the Outlines of the Austrian Legal System for English Students (Graz, September 1949), Die Welt des Islams, gestern, heute und morgen (Salzburg, Oktober 1958), Das Theater Indiens, Mittel- und Südostasiens (Wien, September 1960), Asien und die westliche Welt (Alpach, August 1962), Geistig-politische Profile der Gegenwart in Asien (Wien, November 1962).

Die Abteilung 7 enthält zwei "Literatur" (pag. 1-37) beziehungsweise "Verhältnisse in Indonesien" (pag. 38-104) beschriftete Mappen mit bibliografischen und allgemeinen Unterlagen zu Indonesien, gesammelt von Johann Mokre anlässlich seiner Gastprofessur an der Hasanuddin Universität in Makassar [Ujung Pandang] 1959/60, darunter neben zahlreichen Unterlagen des Bundesministeriums für Inneres der Republik Österreich das Druckwerk von Hyman Kublin: Pages on Asia. A Citizen's Reading Guide. A Publication of the Division of University Extension. Newark, Delaware: University of Delaware [1954], 8 Blatt.

Die Abteilung 8 enthält eine Sammlung von Konvoluten zu zwei Philosophen der Universität Graz: Ernst Mally und Alexius Meinong. Die Sammlung enthält folgende Konvolute: a) Dokumente zu Ernst Mally. 1929-1961 (24 Blatt), darunter dessen Vorlesungsverzeichnis von Johann Mokre und dessen Bibliografie von Rudolf Kindinger; b) Ernst Mally / Johann Mokre: Nachschriften der Vorlesungen. 1924/25-1934 (444 Blatt), nämlich "Logik", "Psychologie", "Erkenntnis-Theorie", "Wertlehre und Ethik", "Theorie der Erfahrung", "Sprache als Ausdruck" und "Von der Wirklichkeit und dem Erfahrungswissen", c) Ernst Mally / Johann Mokre: Das Wesen der Naturgesetzlichkeit. Volkstümlicher Universitäts-Vortrag. 1932 (74 Blatt), d) Ernst Mally [/ Johann Mokre]: Volk und Volksseele. 1935 (9 Blatt), e) Alexius Meinong [/ Ernst Mally]: Ethische Bausteine. [1922] (70 Blatt), f) Unterlagen zum Internationalen Philosophie-Kolloquium (Meinong-Kolloquium). Graz 1970 (15 Blatt).

Die Abteilung 9 enthält ein Konvolut mit einer von Johann Mokre angelegten Sammlung biografischer Unterlagen zu diversen Personen, darunter zahlreiche Einladungen zu wissenschaftlichen und philosophischen Veranstaltungen (z.B. der "Österreichischen Gesellschaft für Soziologie - Landesgruppe Steiermark").

Die Abteilung 10 enthält ein Konvolut mit 27 Manu- und Typoskripten, Rundfunksendungen, Vorträgen und Druckbelegen von 21 Personen: Roman Albrecht: Die Bedeutung der Arbeiterraete im jugoslawischen Wirtschaftssystem. 1959 (21 Blatt); Karl Boc: Mensch und Arbeit. 1958 (5 Blatt); Maria Borucka-Arctowa: Sociologie et conceptions contemporaines de droit naturel. [1968] (14 Blatt); Maria Borucka-Arctowa: Thesen. [1968] (2 Blatt); Alois Brückenschlager: Der Hausbesuch des Karitashelfers. [196?] (5 Blatt); Carlos Cossio: Die anti-egologische Polemik (Erwiderungen an [Hans] Kelsen). [1956] (32 Blatt); Eric Estorick: Methods of Meeting Domination: The English. [194?] (22 Blatt); Hanns Horvath: Soziologie. [195?] (18 Blatt); Georg Jánoska: Die sprachlichen Grundlagen der Philosophie. [1962] (276 Blatt); Adolf Julius Merkl: Ein kultureller Vorposten Österreichs geblieben. Zum 70. Geburtstag von Dr. Hans Kelsen. 1951 (1 Blatt); Adolf Merkl: Alfons Steiniger, Das Blocksystem. [1951] (3 Blatt); Reinhold Meßner: Über die Funktion der philosophischen Vorlesungen an den katholisch-theologischen Fakultäten. [1956] (29 Blatt); Reinhold Meßner: Lehrziele der Logikvorlesung von Pd. Dr. P. Reinhold Messner, WS 1954/55. Vom Dozenten selbst zur Verfügung gestellt! [1956] (8 Blatt); Reinhold Meßner: Studienbehelf zu den Vorlesungen über Logik im Wintersemester 1954/55 an der Theologischen Fakultät der Universität Wien. Schwaz, den 24. November 1954. [1956] (18 Blatt); Reinhold Meßner: Grundgedanken des Vortrags über das Thema "Begriff, Gestalt und Aufgabe einer exakten Philosophie", gehalten in der Philosophischen Gesellschaft Wien am 24.I.1956. [1956] (3 Blatt); Reinhold Meßner: Übungen und Prüfungsfragen zu den Kosmologievorlesungen, Wien 1951 und 1951/52. [1956] (4 Blatt); Reinhold Meßner: Irrtum und Wahrheit der bolschewistischen Philosophie. Schwaz, 18. Nov. 1952. 1956 (13 Blatt); Gert H[einz] Müller: Ueber "geschlossene" und "offene" Ethiken. [Um 1949] (16 Blatt); Ferdinand Muralt: Der ,Tat'-Kreis der Dichter und Denker. 1933 (6 Blatt); Gerhard Ohrt: Das Recht der Minderheiten in Kärnten. [196?] (23 Blatt); Mila : Alexius Meinong. 1920 (1 Blatt); Peter P[avel] Remec: The position of the individual in international law according to Grotius and Vattel. 1956 (11 Blatt); Karl Adalbert Stein: Der Individualbegriff. [193?] (14 Blatt); Anton Tautscher: Sicherheit und Freiheit in der Wirtschaft. Referat gehalten bei der ersten Tagung des "Grazer Kreises" am 1. März 1952. 1952 (17 Blatt); Marvin J. Taves: Hindernisse für die wissenschaftliche Sozialforschung. [195?] (11 Blatt); Ludwig Erik Tesar: Die Volkshochschule Payerbach [... 1950] (4 Blatt); Ota Weinberger (d.i. Otto Weinberger): Die Sollsatzproblematik in der modernen Logik. Rozpravy sav, roník 68, 1958, sešit 9, str. 11-18. Die direkte Anwendung des Aussagenkalküls zur Darstellung der Sollsatzlogik. Ernst Mally's Deontik. [1968] (11 Blatt).

Die Abteilung 11 enthält eine Sammlung von Konvoluten mit Dokumenten zu Vorfahren von Johann Mokre und zu Johann Mokre selbst: a) Dokumente zu den Vorfahren von Johann Mokre (60 Blatt), nämlich zu Johann Baptist Gigl und Friederike Gigl (geborene Daubenhauer), Ignaz Lechner und Franziska Lechner (geborene Schusterich), Alois Lechner und Maria Johanna Lechner (geborene Gigl), Aloisia Karoline Friderica Lechner, Josef Mokre (1838-?) und Agnes Mokre (geborene Kuentschitz), Maria Anna Laggner (verheiratete Mokre), Josef Mokre (1866-1934), Johann Mokre (1870-?) und Martha Rosalia Johanna Mokre (geborene Lechner), b) tagebuchähnliche Briefe von Martha Mokre (geborene Lechner) an ihren Sohn Johann Mokre, 1944-1948, in einem Heft (60 Blatt), c) Dokumente zu Johann Mokre (368 Blatt), d) Dokumente über die Dienstverhältnisse von Johann Mokre (65 Blatt), e) Lebensläufe, Publikationsverzeichnisse, Lehrveranstaltungsübersichten von Johann Mokre (127 Blatt).

Die Abteilung 12 enthält ein Konvolut mit 78 Fotos (meist von Johann Mokre selbst), welche Johann Mokre und seine Umgebung betreffen, darunter Fotos von Johann Mokre, Ernst Cinibulk, Erich Cesnovar, Margaret Drack, Dolores Fewer, Barbara Foster, Diane Foster, Rudolf Haller, Ernst Hammerl, Adolf Harwalik, Wladimir Herzl, Herbert Kammerlander, Max Kößler, Norbert Kreft, Karl Albrecht Kubinzky, Gustav Künstler, Franz Lackner, Familie Matthews, Quinn Matthews, Sigrid Matthews, Alois Mühlberger, Oda Negbauer, Erich Peithner, Friedrich Pfaff, Aladar Pfniß, Josef Pirsch, Mary Helen Pirsch, Olly Purkert (geborene Dobnik), Friedrich Wilhelm von Rauchhaupt, Robert Rieder, Alberto Rossi, Richard Sabathy, Alfred Schmidt, Katharina Schmidt, ? Trettner, Johann Vanura, Ota Weinberger, Familie Winter und Fritz Zmugg.

Dazu kommen 182 Sonderdrucke und Bücher, darunter eine Dreckbelegsammlung der Schriften Johann Mokres.

Besondere Kenntnisse: Für die Benutzung des Nachlasses ist die Kenntnis der Kurzschrift empfehlenswert, ebenso die der Kurrentschrift. Weiters sind zahlreiche Dokumente in englischer Sprache, einzelne Dokumente auch in französischer, italienischer, kroatischer, lateinischer, russischer, indonesischer, serbokroatischer und spanischer Sprache.


Graz, im November 1997
Reinhard Müller

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